Wissen für die Praxis · Sales-Praxis
Eine Abschlussquote richtig beziehen: die Lerninhalte
Eine Quote braucht einen klaren Bezugsrahmen und passende abgeschlossene Fälle.
Eine Abschlussquote richtig beziehen
Aus 30 vergleichbaren entschiedenen Angeboten entstehen 9 Aufträge.
- Grundsatz
- Eine Quote braucht einen klaren Bezugsrahmen und passende abgeschlossene Fälle.
- Empfohlene Vorgehensweise
- Eine Abschlussquote von 30 Prozent nennen.
- Typischer Fehler
- Diese Alternative passt hier nicht: «Eine Abschlussquote von 9 Prozent nennen». Eine Quote braucht einen klaren Bezugsrahmen und passende abgeschlossene Fälle.
Praxisübung: Notiere die gegebenen Werte mit ihren Einheiten. Rechne das Ergebnis selbst aus und benenne die Annahmen der Rechnung.
Eine veränderte Situation beurteilen
Aus 30 vergleichbaren entschiedenen Angeboten entstehen 9 Aufträge. Für diese Aufgabe gilt folgende Variante: Weitere zehn Angebote sind noch offen.
- Den nächsten Schritt anpassen
- Diesen offenen Bestand gesondert ausweisen.
- Die Entscheidung begründen
- Diese Antwort wäre hier nicht zutreffend: «Alle zehn bereits als verloren zählen, ohne den Rahmen zu ändern». Eine Quote braucht einen klaren Bezugsrahmen und passende abgeschlossene Fälle.
Praxisübung: Rechne mit den geänderten Angaben. Erkläre, welcher Wert sich verändert hat und wie sich dies auf das Ergebnis auswirkt.
Den Grundsatz anwenden
Aus 30 vergleichbaren entschiedenen Angeboten entstehen 9 Aufträge. Für diese Aufgabe gilt folgende Variante: Du vergleichst zwei Teams.
- Passende Entscheidung
- Dieselbe Definition für beide verwenden.
- Fachliche Einordnung
- Eine Quote braucht einen klaren Bezugsrahmen und passende abgeschlossene Fälle.
- Zusätzlicher Entscheidungspunkt
- Eine Quote wird nur durch einen einheitlichen und passenden Bezugsrahmen vergleichbar.
Praxisübung: Wähle eine vergleichbare Aufgabe aus deinem Arbeitsalltag. Notiere eine konkrete Handlung und das Ergebnis, das du damit erreichen möchtest.
In deinem Alltag anwenden
Wähle einen konkreten Vorgang aus deinem Arbeitsalltag, etwa eine Übergabe, eine Gesprächsnotiz oder eine offene Aufgabe. Prüfe, welche Angaben eine andere Person benötigt, um ohne zusätzliche Erklärung weiterarbeiten zu können. Trenne bestätigte Fakten, offene Fragen und vereinbarte Handlungen. Ein guter Ablauf bleibt auch an einem hektischen Tag verständlich. Teste die Veränderung zunächst an einem einzelnen Vorgang und beobachte, ob weniger Unklarheiten entstehen. Erst wenn der Nutzen erkennbar ist, überträgst du die Vorgehensweise auf weitere Aufgaben.
Arbeite mit einem anonymisierten Beispiel und schreibe deine Entscheidung auf, bevor du den Wissenstest startest. Begründe sie mit den Angaben aus der Situation. Vergleiche danach deine Überlegung mit der Erklärung im Quiz. Bei einer falschen Antwort lohnt sich die Frage, welche Information du übersehen oder zusätzlich angenommen hast. Wähle zum Schluss eine Handlung, die du im nächsten passenden Gespräch bewusst ausprobierst, und prüfe danach ihre Wirkung.
Jetzt das Gelernte im Quiz prüfen